In neuer Funktion. Im gewohnten Takt.

Seit dem 1. Juni 2025 leitet Lukas Stalder als Head of Sales & Customer Service den Verkauf und Kundendienst – mit Weitblick, Entscheidungsfreude und dem Anspruch, Lösungen zu verbinden, die echten Mehrwert schaffen. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Hier wird nicht einfach verwaltet, hier wird gestaltet. Im Interview erzählt er, warum das Onboarding von Flottenfahrzeugen für ihn ein Highlight ist – und wie aus technischer Vernetzung Kundennutzen entsteht.

  1. Was sollten wir über dich wissen, Lukas?
    Ohne Kaffee wird’s schwierig – und wenn Neuschnee angekündigt ist, steigt die Nervosität spürbar.
     
  2. Du übernimmst gleich mehrere Bereiche – was ist dir dabei besonders wichtig?
    Mir ist es wichtig, dass unsere Kundinnen und Kunden spüren: Wir setzen nicht einfach Projekte um – wir begleiten sie über den gesamten Lebenszyklus ihrer technischen Anlagen. Dabei zählt für mich vor allem eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir hören zu, denken mit und bleiben flexibel – egal ob es um MSR-Steuerung, Gebäudeleitsysteme, ZEV oder E-Mobility-Infrastrukturen geht.
     
  3. Worauf freust du dich in den kommenden Monaten besonders?
    In den kommenden Monaten geht unsere selbst entwickelte E-Mobility-Flottenplattform live – ein Meilenstein, den ich von Anfang an mitgestalten durfte. Das Onboarding der ersten Flottenfahrzeuge ist der nächste wichtige Schritt. Besonders spannend finde ich, dass wir im Betriebsteam die neu geschaffene Plattform nicht nur im Alltag nutzen, sondern auch gezielt weiterentwickeln können.
     
  4. Was möchtest du im ersten Jahr konkret bewegen?
    Bei pi-System arbeiten viele brillante Köpfe an erstklassigen Lösungen – mein Ziel ist es, dieses Know-how noch stärker zu vernetzen und gemeinsam nutzbar zu machen. Schon heute können wir flexible Grossverbraucher wie Wärmepumpen sowie Produktionsanlagen wie PV-Anlagen und Batteriespeicher ans Energiesystem anbinden – etwa zur Netzstabilisierung am Markt. Dieses Zusammenspiel möchte ich gezielt ausbauen, um noch mehr konkrete Mehrwerte für unsere Kundinnen und Kunden zu schaffen.
     
  5. Wie tankst du Energie – privat oder im Alltag?
    Ich schätze es sehr, in einer Region zu leben, in der ich mit einem Schritt vor die Tür direkt in der Natur stehe. Dort kann ich richtig Energie tanken – am liebsten beim Sport: im Sommer auf dem Bike, im Kajak oder an der Felswand beim Klettern, im Winter auf Skitour oder auf der Piste.
     
  6. Vervollständige den Satz: «Ein guter Arbeitstag beginnt mit …»
    … einem schönen Sonnenaufgang und einem richtig guten Kaffee.
     
  7. Und zum Schluss ein paar schnelle Entscheidungen – ganz spontan:
     - Frühaufsteher oder Nachtmensch? Frühaufsteher
     - Bauch- oder Kopfmensch? Bauchmensch
     - Joggen oder Lesen? Joggen
     

Interview: Chantal Colle